Pflegeberufe der Zukunft: Akademisierung, Qualifizierung und Kompetenzentwicklung

Jahrbuch Pflegemanagement

Artikelnummer: 86216396

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Artikelbeschreibung

Die Pflege selbst wird sich deutlich verändern. Auf Grund der „doppelten Demographiefalle“ werden die zu Pflegenden älter, gleichzeitig werden weniger junge Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Die Konkurrenz um Auszubildende und Fachkräfte wird sich noch verstärken.

Das vorliegende Werk stellt Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufes vor. Namhafte Autoren erarbeiten auf verschiedenen Ebenen Lösungswege. So wird reflektiert, welche Aufgaben von Politik, den Pflegeunternehmen und den Hochschulen zu leisten sind. Ein internationaler Vergleich hilft dabei, die Besonderheit des Pflegemarktes in Deutschland einzuschätzen.

Wie wird die Akademisierung den Arbeitsmarkt verändern? Wie müssen Unternehmen sich auf akademisierte Pflegekräfte einstellen? Welche Instrumente gibt es, Pflegekräfte länger im Unternehmen zu halten? Konkret wird das Thema Kompetenzmanagement, in anderen Branchen längst etabliert, vorgestellt.

Details

Allgemeine Informationen

Produktform:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Verlagsmarke:
medhochzwei
Auflage:
1. Auflage
ISBN:
978-3-86216-396-0
Gewicht:
327 g
Herstellungsland:
Deutschland
Stand:
2017
Umfang:
VII, 159 Seiten
Format:
17 x 24 cm

Biografie

Die Herausgeber:

Bettig/Frommelt/Roes/Schmidt/Thiele sind die Herausgeber des Management Handbuch Pflege-Online.

Rezension

"Das Buch ist für Pflegemanager/innen sehr zu empfehlen, informativ und weiterführend. Auch die eine oder andere Anregung zum Einsatz von akademisch qualifizierten Pflegenden lässt sich der Veröffentlichung entnehmen. Als Leserschaft ist nicht nur ein akademisches Publikum (etwa bezogen auf die Pflegestudiengänge) angesprochen, vor allem die Praxis sollte die Lektüre nicht scheuen. Vor allem diejenigen, die mit konzeptionellen und strategischen Fragen bzgl. des Einsatzes von Fachpersonal in der Pflege befasst sind, werden von der aufmerksamen Lektüre profitieren."

Quelle: Prof. Dr. Hermann Brandenburg, socialnet 05.03.2018

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