Nachrichten

Infoblatt zur Pflegeversicherung

29.03.2017,
Köpfe
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. hat ein sechsseitiges Infoblatt zur Pflegeversicherung veröffentlicht. Denn mit der grundlegenden Reform, die in zwei Stufen zum 1. Januar 2016 und zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist, wurde die Definition der Pflegebedürftigkeit dahin gehend verändert, dass nicht mehr ausschließlich körperlich bedingte Einschränkungen ausschlaggebend sind, sondern geistig und psychisch bedingte Einschränkungen der Selbstständigkeit bei der Einschätzung eines Pflegebedarfs gleichrangig berücksichtigt werden. Weiterlesen

Psychische Erkrankungen sind ein Armutsrisiko

29.03.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Nicht nur geringe finanzielle Ressourcen machen arm - sondern auch mangelnde Teilhabe am Arbeits- und gesellschaftlichen Leben. Psychisch und vor allem chronisch psychisch kranke Menschen sind hiervon besonders häufig betroffen. Das ist ein Ergebnis des Armutsberichts 2017 des Paritätischen. 50 Prozent der chronisch und schwer psychisch kranken Menschen haben keine Arbeit, 20 Prozent haben einen geschützten Arbeitsplatz und nur zehn Prozent stehen in einem regulären Beschäftigungsverhältnis. Weiterlesen

DPtV: Arbeitswelt muss sich am Menschen orientieren

29.03.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Schlafstörungen sind oftmals ein Symptom für körperliche und/oder psychische Probleme, Überlastungssituationen und Ängste. „Die jetzt im DAK-Report Schlaf dargestellten starken Steigerungen der Anzahl von Menschen mit Schlafstörungen sollten uns alarmieren und eine umfassende Ursachenforschung nach sich ziehen“, betont die Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) Dipl.-Psych. Barbara Lubisch. Weiterlesen

BPtK: Sprechstunde und Akutbehandlung angemessen vergüten

29.03.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert eine angemessene Vergütung für die mit der ab dem 1. April gültigen Psychotherapie-Richtlinie eingeführte psychotherapeutische Sprechstunde und Akutbehandlung. „Die Honorierung muss deutlich über dem Honorarsatz für normale Therapiestunden liegen“, stellte BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz fest. „Sprechstunde und Akutbehandlung stellen zeitlich und koordinativ erheblich höhere Anforderungen. Der Arbeitsaufwand geht deutlich über die reinen Gesprächstermine hinaus. Die Honorierung muss sich am tatsächlichen Arbeitseinsatz und der hochqualifizierten Leistung orientieren.“ Weiterlesen

DPtV-Hintergrund zur Psychotherapie-Richtlinie und Psychotherapie-Vereinbarung

29.03.2017,
Politik & Wirtschaft
Sabine Schäfer und Dieter Best gehen im DPtV-Hintergrund 1.2017 auf vierzehn Seiten detailliert auf die Änderungen in der Psychotherapie-Richtlinie und der Psychotherapie-Vereinbarung ein, die am 1. April in Kraft treten. Der Hintergrund steht hier zum Herunterladen bereit. Weiterlesen
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