Nachrichten

BPtK-Round-Table: Medien in der psychotherapeutischen Versorgung

26.01.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Bei einem Round-Table hat sich die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) mit Medien in der psychotherapeutischen Versorgung und der Sicherung der Qualität internetbasierter Behandlungsangebote beschäftigt. Denn in der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sind inzwischen viele Beratungs- und Behandlungsangebote im Internet oder per App verfügbar. Weiterlesen

Barbara Lubisch blickt zurück und nach vorn

26.01.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Barbara Lubisch, Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung e. V. (DPtV), hat im "Schütze-Brief" zum Rückblick 2016 und Ausblick 2017 beigetragen. Es sei in dieser Legislaturperiode im Bereich der Versorgung psychisch erkrankter Menschen viel in Gang gesetzt worden: Mit dem GKV-VSG vom Juni 2015 sei die Reform der Psychotherapie-Richtlinie angestoßen und einige sozialrechtliche Befugniseinschränkungen der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten aufgehoben worden. Weiterlesen

IPPNW: Empfehlungen für heilberuflich Tätige in Abschiebesituationen

26.01.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Mit zunehmenden Abschiebungen von Flüchtlingen aus Deutschland sind auch immer öfter heilberuflich Tätige, insbesondere durch verschärfte Gesetzgebungen im Asylpaket I und II der Bundesregierung Deutschland, vor schwierige Situationen gestellt. Auch PP/KJP können mit den Themen und akuten Situationen von Abschiebungen kranker Flüchtlinge konfrontiert werden, denn vielerorts versorgen Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wie auch Krankenschwestern und Pfleger erkrankte Hilfesuchende. Weiterlesen

Selbstverwaltungsstärkungsgesetz nach scharfer Kritik vom Gesundheitsausschuss gebilligt – Änderungen vereinbart

25.01.2017, Sven C. Preusker
Politik & Wirtschaft
Der „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht“ (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz, GKV-SVSG) der Bundesregierung wird von vielen Akteuren des Gesundheitssystems sehr kritisch gesehen. Fachleute sprachen sich anlässlich einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses über den Entwurf am 16. Januar 2017 im Bundestag dafür aus, einige Regelungen der geplanten Reform zu überdenken oder auf das Vorhaben ganz zu verzichten, weil es nicht eine Stärkung, sondern eine Schwächung der gesundheitlichen Selbstverwaltung zur Folge hätte.Der „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht“ (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz, GKV-SVSG) der Bundesregierung hat den Gesundheitsausschuss des Bundestages passiert. Für die Vorlage votierten am Mittwoch (25.01.) die Fraktionen von Union und SPD, die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich bei der Abstimmung. Zuvor hatte der Ausschuss noch elf Änderungsanträge angenommen, mit denen die Koalitionsfraktionen auf Kritik in der Expertenanhörung reagierten. Laut „Deutschem Ärzteblatt“ wird noch über einen zwölften Änderungsvertrag verhandelt, der sich auf die Prüfung der Haushalte von Kassenärztlicher Bundesvereinigung, GKV-Spitzenverband und anderen Organisationen durch den Bundesrechnungshof bezieht. Die Selbstverwaltung hatte sich klar gegen eine Überprüfung der Haushalte durch den Bundesrech­nungshof gestellt, da man mit Geldern von Mitgliedern oder Versicherten und nur in sehr kleinem Ausmaß mit Steuermitteln agiere. Weiterlesen
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