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Die Demenzprävention muss nach Einschätzung führender Fachleute deutlich stärker als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden. Dieses Fazit zog die 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“, die Ende April in Köln stattfand. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen wirksamer in Versorgung, Präventionspolitik und Alltag übertragen lassen.
WeiterlesenÄrztinnen und Ärzte des Klinikums der Technischen Universität München (TUM) beobachten einen deutlichen Anstieg schwerer E Bike Unfälle. Eine Auswertung von 103 Fällen aus den Jahren 2017 bis 2023 zeigt: Besonders ältere Männer sind gefährdet.
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Der Bericht der Finanz Kommission Gesundheit (FKG) verdeutlicht den akuten Handlungsbedarf, denn ohne Reformen droht bereits im Jahr 2027 eine Finanzierungslücke von rund 15 Milliarden Euro, die bis 2030 auf etwa 40 Milliarden Euro anwachsen könnte. Die Empfehlungen der Finanz Kommission Gesundheit sind aus finanzpolitischer Sicht nachvollziehbar, weil sie auf eine Stabilisierung der GKV-Ausgaben und eine Begrenzung weiterer Beitragssteigerungen zielen.
WeiterlesenDie Vorschläge der Finanzkommission Gesundheit kreisen primär um die Frage, wie wir ein immer teurer werdendes System verwalten und dessen Kosten effizienter verteilen. Das ist eine notwendige, aber auch eine verkürzte Debatte. Wir dürfen nicht den Fehler machen, ausschließlich am Symptom – den steigenden Ausgaben – zu laborieren, während die Ursache – die wachsende Krankheitslast in unserer Gesellschaft – weitgehend unbehandelt bleibt.
WeiterlesenDer Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverband hat in der letzten Woche zehn Forderungen für erfolgreiche Prävention beschlossen. In summa sind es strukturelle und inhaltliche Vorschläge, wie die Potenziale von Gesundheitsförderung und Prävention künftig besser ausgeschöpft werden können.
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