Nachrichten

Die Hans Fallada Stadtbibliothek feiert 125 Jahre!

11.11.2022, medhochzwei
Gesunde Mediennutzung, Kinder & Familie, Veranstaltungen

Vom 11. bis zum 26. November 2022 finden zahlreiche Lesungen und Veranstaltungen dort statt: Auch unser Autor Thomas Feibel wird am 21. November aus „NetzKrimi: Fake News“ vorlesen.

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Cybermobbing und Fake News: Thomas Feibel spricht über die Gefahren des Internets

22.07.2022, medhochzwei
Aktuelles aus dem Verlag, Gesunde Mediennutzung, Kinder & Familie

Die Themen seiner Bücher reichen von sozialen Netzwerken bis hin zu den Schattenseiten des World-Wide-Webs wie Stalking, Cybermobbing und Fake News. Mit zahlreichen Vorträgen und Workshops bringt der führende Journalist zum Thema „Kinder und Computer“ Schülern die Thematik näher – so auch kürzlich den Fünftklässlern des Gymnasiums Ising.

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TOMMI – Kindersoftwarepreis von Thomas Feibel

29.06.2022, medhochzwei
Kinder & Familie, Gesunde Mediennutzung

In diesem Jahr wird zum 21. Mal der Kindersoftwarepreis TOMMI verliehen und auch dieses Mal wird die Aktion wieder durch das ZDF unterstützt.
Derzeit werden Publisher dazu aufgerufen, ihre aktuellen Spiele, Bildungssoftwares, PC-Spiele, Konsolen, Apps, elektronische Spielzeuge und Vorschulangebote einzureichen.

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Kinder- und Jugendreport offenbart Handlungsbedarf

19.01.2022, Andreas Storm
Kinder & Familie, Autorenkommentare, Gesunde Mediennutzung

Ein Anstieg psychischer Erkrankungen bei Jugendlichen und mehr adipöse Grundschulkinder: Die Corona-Pandemie hat massive Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit wirft ein Schlaglicht auf die Situation der Mädchen und Jungen im Pandemie-Jahr 2020.

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DAK: Mediensucht stieg in der Corona-Pandemie stark an

10.11.2021, Rolf Stuppardt
Kinder & Familie, Gesunde Mediennutzung

In der Corona-Pandemie ist die Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen stark gestiegen. Aktuell nutzen 4,1 Prozent aller 10- bis 17-Jährigen in Deutschland Computerspiele krankhaft. Hochgerechnet wären so rund 220.000 Jungen und Mädchen betroffen, was im Vergleich zu 2019 einen Anstieg um 52 Prozent bedeutet.

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