Nachrichten

ePA ist Pflicht – Zustimmung groß

01.10.2025, Sven C. Preusker
Digital Health, Politik & Wirtschaft, Krankenversicherung, Psychotherapie

Seit dem 1. Oktober sind Ärzte in Praxen und Kliniken verpflichtet, die elektronische Patientenakte (ePA) zu nutzen und Dokumente wie Arztbriefe oder Laborbefunde dort zu speichern. Laut einer vom AOK-Bundesverband beauftragten forsa-Befragung befürwortet eine große Mehrheit der gesetzlich Versicherten in Deutschland (83 Prozent) diese Regelung zur verpflichtenden Befüllung, nur 14 Prozent lehnen sie ab. Allerdings zeigt die Befragung nach wie vor viel Informationsbedarf beim Thema ePA.

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Krankenkassen zwischen KI-Assistenten, Google, TikTok, Instagram und Gesundheitsinfluencern

30.09.2025, Rolf Stuppardt
Krankenversicherung, Veranstaltungen, Politik & Wirtschaft

BSG-Urteile verlangen Neuaufstellung von Prüf- und Abrechnungsprozessen

29.09.2025, SPS Germany GmbH
Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft

Zentrale Abrechnungsprozesse in der GKV stehen an einem Wendepunkt. Mit den Urteilen des Bundessozialgerichts vom 30. August 2023 und dem Rundschreiben des Bundesamts für Soziale Sicherung vom April 2024 wurde klargestellt: Wesentliche Prüfaufgaben müssen originär bei den Kassen verbleiben. Damit gerät ein System in Bewegung, das über Jahre durch umfangreiche Auslagerung geprägt war. Die Krankenkassen sind gefordert, bisher ausgelagerte Tätigkeiten zu überprüfen und zurückzuführen. 

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Leistungskürzungen kein Tabu mehr

25.09.2025, medhochzwei
Politik & Wirtschaft, Krankenversicherung

In der Debatte um die stetig steigenden Sozialversicherungsbeiträge ist in den letzten Wochen Bewegung gekommen. Leistungskürzungen für gesetzlich Versicherte, Praxisgebühren, Zusatzbeiträge, Gebühren für den direkten Facharztzugang oder von den GKVen angebotene Zusatzversicherungen, die ein Basisangebot ergänzen – all diese Themen sind, von verschiedenen Seiten, ins Gespräch gebracht worden.

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Sektorenübergreifende Versorgungseinrichtungen: Vorgaben sollten weiterentwickelt werden

25.09.2025, Sven C. Preusker
Versorgung, Krankenhaus, Krankenversicherung, Pflege

Beim Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) hakt es momentan. Die ursprünglich für den 10. September vorgesehene Befassung des Bundeskabinetts mit dem Referentenentwurf wurde kurzfristig abgesagt. Neben der weiter laufenden Diskussion um die Anpassungen an der Krankenhausreform fordern jetzt drei Krankenhausträger, der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und die AOK Nachbesserungen bei den gesetzlichen Regelungen für ie „sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen“. Der Fokus dieser Häuser sollte stärker auf der ambulanten Versorgung mit Übernachtungsmöglichkeit statt auf der stationären Behandlung liegen, heißt es in einem gemeinsamen Papier.

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